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Als Ökotrophologin achte ich besonders auf eine ausgewogene Ernährung bei meiner Familie. Schon bereits als meine Tochter klein war, habe ich ihr bestimmte Lebensmittel angeboten, die wichtige essentielle Nährstoffe beinhalten und die nur durch Nahrung aufgenommen werden können.

Einer dieser Nährstoffe ist die Omega-3 Fettsäure. Dieser Nährstoff kennen viele Mütter wahrscheinlich bereits aus der Schwangerschaft und Stillzeit als zusätzlichesNahrungsergängzungsmittel „DHA“, das zur Gehirnentwicklung beiträgt. Ich gebe meine Kinder schon seit Babyalter Avocado pur oder auf Brot. Denn Avodao enhält nicht nur Omega-3 Fettsäure sondern zusätzlich noch eine große Menge an Vitamin B, alpha und beta Carotin, Vitamin E und Biotin, die durch die Fettsäuren sehr gut vom Körper aufgenommen werden.

Avocado ist ein Allrounder Öl enthält Vitamine, Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe wie Lecithin, Squalan, Carotinoide, Vitamin A, D, E sowie Phytosterolen, Alpha- Tocopherol, ungesättigte Palmitoleinsäure. Diese Vitamine sind nicht nur gut zum essen, sondern auch super für die Haut. In unserem Organic Wonder Oil sowie Organic Baby Cream ist das Avocadoöl nicht mehr verzichtbar. Macht die süßen Backen unseres Babys weich und geschmeidig.

Wofür brauchen wir denn Omega- 3 Fettsäuren?

Die Aufnahme von Omega-3 Fettsäuren trägt zur gesunden Entwicklung der Augen und des Gehirns unseres Babys im Bauch oder beim gestillten Babys bei. Denn die Omega 3- Fettsäuren sind beteiligt bei der Produktion von Hormonen, leisten Schutz vor Infektionskrankheiten, sorgen für Feuchtigkeit und Spannkraft für die Haut und Haaren (x). Außerdem beeinflussen Omega-3 Fettsäuren positiv die Fließeigenschaften des Blutes und des Zellstoffwechselprozesses, welche die Herzgesundheit beeinflusst.

Omega-6 Fettsäuren sind in großen Mengen in Sonnenblumenöl, Maiskeimöl sowie Sojaöl enthalten. Teilweise wird Sojamehl für die Tierhaltung eingesetzt, sodass wir einen hohen Anteil an Omega-6 Fettsäuren durch den Fleischkonsum in erhöhtem Maße zu uns nehmen.

Dieses Ungleichgewicht von Omega-6 und 3 in unserer Ernährung führt zu entzündungsauslösenden Stoffen im Körper und führen zu Immunreaktionen wie z.B. chronische Entzündungsreaktionen. Blutdruck, Gerinnungsfaktoren, Schmerzempfinden, Blutfette etc. gehören zu den Spätfolgen eines langanhaltenden Omega-6 und -3 Ungleichgewichts (x).

Wie viel Omega 3 sollte man zu sich nehmen?

Ich würde keine genaue Empfehlungen geben, wie viel man von einem Produkt jeden Tag essen soll um den Omega-3 Bedarf zu decken. Denn die Ernährung sollte auch gut schmecken und Spaß am Kochen machen. Daher gebe ich euch folgende Tipps, die ich häufig bei der Ernährungsberatung angewandt habe.

Kategorisiere alle Omega-3 haltigen Lebensmittel in 3 Stufen rot, grün und gelb 4-2-1: 4Tage grün-2Tage gelb-1Tag rot. Grün für die Lebensmittel, die ihr jeden Tag bereits nutzen oder euch vorstellen könnt jeden Tag zu essen. Gelb für Lebensmitteln, die ihr lecker findet, aber nicht so häufig nutzt. Rot für Lebensmittel, die ihr selten einkauft und verarbeitet. Daraufhin gestaltet ihr euren Speiseplan für die Woche. Pro Woche sollte überwiegend grün, dann gelb und letztes rote Lebensmittel verzehrt werden.

z.B. Leinöl als grün, kann man jeden Tag zum Salat fügen. Chia -Samen kann man jeden zweite Tag in Müsli einfügen, also wird es zu gelb. Fisch als rot, isst man jede Woche ein mal.

Chia- Samen enthält 19.000mg/100g Omega-3 Fettsäuren

Leinöl enthält 52.800mg/100g Omega-3 Fettsäuren

Walnüsse enthalten 10.172mg/ 100g Omega-3 Fettsäuren

Thunfisch enthält 4923mg/ 100g Omega-3 Fettsäuren

Lachs enthält 2285mg/ 100g Omega-3 Fettsäuren

Rapsöl enthält 8584mg/ 100g Omega-3 Fettsäuren

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